Herzlich willkommen im Bildungszentrum! Hier bei Nexorin probieren wir gern mal Neues aus – unser Unterricht lebt von Neugier und echten Aha-Momenten. Ich finde, Lernen sollte Spaß machen und zum Denken anregen. Sind Sie bereit, Schule anders zu erleben?
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Ein erstaunlich häufiger Irrtum: Viele glauben, man müsse nur „stärker“ sein, um Essgewohnheiten dauerhaft zu ändern. Das greift viel zu kurz—und übersieht, wie vielschichtig unser Verhalten tatsächlich ist. In meinem Austausch mit Praktikern kam immer wieder auf, dass rein theoretisches Wissen nie ausreicht, um den echten Herausforderungen im Alltag zu begegnen. Was sich bei uns radikal ändert, ist der Blick auf Essverhalten selbst. Plötzlich steht nicht mehr bloß die Kontrolle über das, was „auf dem Teller liegt“, im Mittelpunkt, sondern das Verständnis für die zugrunde liegenden Bedürfnisse, Automatismen und sogar das soziale Umfeld. Man erkennt, wie oft unbewusste Muster und emotionale Faktoren die Entscheidungen steuern—zum Beispiel, wenn jemand nach einem stressigen Arbeitstag automatisch zum Snack greift, ohne Hunger zu verspüren. Diese neue Sichtweise gibt den Teilnehmern die Fähigkeit, komplexe Situationen wirklich zu durchdringen. Und das ist es, was in der beruflichen Praxis immer wieder verlangt wird: nicht nur Wissen, sondern ein geschärftes, flexibles Verstehen von Handlungsspielräumen. Wer das einmal erlebt hat, wird Essverhalten nie wieder oberflächlich betrachten.
Man stolpert zuerst über dieses Dashboard—klar gegliedert, fast ein bisschen zu ordentlich. Die Module: Essgewohnheiten, Impulskontrolle, vielleicht noch ein Bereich zu emotionalem Essen. Aber dann folgt der Sprung in die eigentliche Erfahrung. Zwischen den Abschnitten: Reflexionsfragen, kleine Selbstversuche, ein Video, das einem beim Zusehen fast den Appetit nimmt. Manche Aufgaben fordern, laut zu denken oder die eigenen Routinen zu hinterfragen. Und manchmal, ehrlich gesagt, scrollt man nur halb aufmerksam durch die Texte, bis einen eine Frage plötzlich trifft wie: „Wann hast du das letzte Mal aus Langeweile gegessen?“ Da hält man kurz inne. Das Ganze wirkt wie ein Puzzle aus Microlearning, Behavior Change Techniques und ein bisschen Trial-and-Error. Die Struktur führt, aber lässt auch Freiraum—so ein bisschen wie ein GPS, das alternative Routen anbietet. Gruppen-Challenges tauchen auf, dann wieder eine Aufgabe, sich beim Essen selbst zu beobachten (und ja, das fühlt sich erstmal albern an). Die Didaktik: eher ein leiser Anstoß als ein roter Faden, der sich durchzieht. Man verliert sich manchmal im Material, aber gerade das macht es irgendwie greifbar.
Ganz am Anfang steht oft das Bedürfnis nach klaren, einfachen Regeln, was bei diesem Ansatz tatsächlich im Mittelpunkt steht—besonders für Menschen, die lieber Schritt für Schritt vorgehen und nicht gleich alles umkrempeln wollen. Die meisten, die sich auf der Grundlage-Stufe wiederfinden, suchen eher grundlegende Orientierung als tiefgehende Analyse; sie möchten wissen, wie sie typische Stolpersteine im Alltag konkret angehen können, ohne direkt mit komplizierten Konzepten konfrontiert zu werden. Und manchmal reicht schon eine kleine, praktische Aufgabe pro Woche, wie das bewusste Kauen bei einer Mahlzeit, um ein erstes Erfolgserlebnis zu haben—das klingt vielleicht banal, aber ich habe erlebt, dass genau solche Kleinigkeiten wirklich etwas ins Rollen bringen. Gleichzeitig geht’s hier nicht um Perfektion oder strenge Vorgaben, sondern darum, das eigene Tempo herauszufinden, was für viele eine große Erleichterung ist. Wer noch gar nicht weiß, wo er anfangen soll, fühlt sich meist durch die schlichte Struktur und den behutsamen Einstieg abgeholt. Manchmal ist das wichtigste einfach, dass überhaupt jemand fragt: „Wie war das für dich diese Woche?“
Wer sich für die Plus-Stufe entscheidet, sucht meist nicht bloß theoretisches Wissen, sondern will echte Veränderung im eigenen oder beruflichen Alltag erreichen—das fällt mir immer wieder auf. Gerade die strukturierte Begleitung im Alltag, etwa durch wöchentliche Reflexionsimpulse, spricht besonders jene an, die gezielt alte Muster aufbrechen wollen und konkrete Unterstützung beim Dranbleiben schätzen. Die Möglichkeit, individuelle Fragen in kleiner Runde direkt einzubringen, ist für viele das eigentliche Highlight, viel mehr als irgendwelche Standard-Lernmodule. Und ja, oft sind es Menschen, die schon einige Anläufe hinter sich haben und jetzt gezielt nach einer Mischung aus fundierter Anleitung und persönlicher Rückmeldung suchen, statt bloß ein weiteres Lehrbuch durchzuarbeiten.
Was das „Ultimativ“-Zugangsniveau wirklich auszeichnet, ist diese seltsame Mischung aus Nähe und exklusivem Freiraum—hier bekommen Teilnehmende nicht nur tiefgehende Betreuung, sondern auch echtes Mitspracherecht bei der Gestaltung der Inhalte. Man gibt Zeit, Offenheit und ein bisschen Geduld, bekommt im Gegenzug aber direkte Rückmeldungen, persönliche Begleitung und Zugang zu Methoden, die normalerweise eher hinter verschlossenen Türen bleiben. Mir fällt auf, dass gerade die Möglichkeit, eigene Fragestellungen einzubringen, für viele überraschend wichtig wird—man weiß vorher oft nicht, wie viel das ausmacht. Und klar, es gibt auch intensivere Gruppenformate, aber das hier geht noch einen Schritt weiter: Die Verbindung zwischen Theorie, persönlicher Erfahrung und sofortiger Umsetzung ist selten so eng. Wer wirklich bereit ist, sich einzubringen, findet hier einen Rahmen, in dem echte Veränderung typischerweise nicht nur angestoßen, sondern auch begleitet wird.
Direkter Draht zu erfahrenen Coaches – das ist für viele das eigentliche Herzstück von Premium. Wer schon einiges ausprobiert hat, weiß oft: Es geht nicht nur um Rezepte oder Pläne, sondern um ehrliche Rückmeldung, wenn mal etwas hakt. Und ja, die schnellen Antworten auf persönliche Fragen, manchmal sogar abends noch, machen einen echten Unterschied. Die Möglichkeit, Fortschritte regelmäßig gemeinsam einzuordnen, gibt Sicherheit, gerade in Momenten, in denen alte Muster wieder durchbrechen. Für Menschen, die sich nicht mit Standardlösungen zufriedengeben, sondern wirklich verstanden werden möchten.
Wir glauben, dass Bildung für jeden anders aussieht—mal braucht man mehr, mal weniger, manchmal ändert sich das Leben einfach. Deshalb haben wir unsere Preisgestaltung so gestaltet, dass du selbst entscheiden kannst, was für dich gerade passt. Es geht uns nicht darum, möglichst viel zu verkaufen, sondern dir Raum zu geben, deine eigene Wahl zu treffen. Am Ende sollst du dich mit deiner Entscheidung wohlfühlen—egal, wo du gerade stehst. Schau dir unsere sorgfältig entwickelten Pläne an und finde das Modell, das am besten zu deiner Situation passt:
Klothilde geht beim Thema Essverhalten nicht nach Schema F vor. Sie wirft die Theorie in den Raum, aber plötzlich sind da echte Geschichten—manchmal erzählt sie, wie sie selbst jahrelang an Automaten vorbeiging, ohne den Blick zu heben, bevor sie verstand, was „automatisiertes Essen“ wirklich heißt. Im Unterricht lässt sie sich oft auf halbfertige Lösungen ein, diskutiert Fehler offen und lässt die Studierenden miterleben, wie schwierig Veränderung im Alltag sein kann. Ihr Klassenzimmer ist nie ganz aufgeräumt (einmal fand ich zwischen den Papieren einen alten Kassenzettel mit Notizen zu emotionalem Essverhalten—kein Scherz), und die Gespräche schweifen manchmal ab, weil Klothilde Wert darauf legt, historische Entwicklungen einzuordnen; sie hat den Wandel der Essgewohnheiten in den letzten zehn Jahren beobachtet wie andere den Wetterbericht. Wer mit Klothilde lernt, geht selten mit fertigen Antworten, aber die Fragen, die sie stellt, tauchen oft Wochen später im Kopf wieder auf—meist dann, wenn man gerade in einer Supermarktschlange steht und sich fragt, ob Verhalten wirklich so leicht zu ändern ist, wie es in Lehrbüchern immer klingt.